Informationen zum Zentralmeldeamt der Menschen

Zentralmeldeamt

Zentralmeldeamt der Menschen

Das Zentralmeldeamt hat die Aufgaben des genfer Abkommen IV – SR 0.518.51, -zum Schutz der Zivilpersonen in Kriegszeiten-, die Aufnahme der Menschen zu gewähren. Die Umsetzung findet in 4 Schritten statt.

Das Heimatrecht oder Indiginat (Indigio)  ist das Recht des Menschen, denn der Mittelpunkt des Leben und des Recht ist dort, wo sich der Mensch befindet.
Freiheit ist Heimat vor Frieden,
und wer frei ist kann Frieden schaffen!
Hier zum Download :
Genfer-Abkommen-Zivilpersonen-0.518.51
Genfer Abkommen über den Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten2
Abgeschlossen in Genf am 12. August 1949
Von der Bundesversammlung genehmigt am 17. März 19503
Schweizerische Ratifikationsurkunde hinterlegt am 31. März 1950
In Kraft getreten für die Schweiz am 21. Oktober 1950

Domicilium, Heimat, ist die Wohnung, welche sich jemand in einem gewissen Ort, in der Absicht, immer da zu bleiben, erwählt und genommen hat; sie erfordert hauptsächlich daß jemand willkürlich in einem gewissen Ort, und zwar in der Absicht dazubleiben wohnt; wann ich daher irgendwo das Bürgerrecht habe, oder der größte Teil meines Vermögens dort befindlich ist ,so folgt daraus noch nicht, daß ich dort mein Domicilium habe, so wie es auch an demjenigen Ort nicht ist, wo ich vielleicht auf eine Zeitlang, z. B. in der Absicht, Wissenschaften zu erlernen, oder eine Prozess-Sache zu betreiben, inKriegszeiten (Arbeiterideologie) Sicherheit zu suchen, mich hinbegeben habe.

Wenn ich aber an einem gewissen Ort, in der Absicht ständig dazubleiben, meine Wohnung aufgeschlagen habe, so habe ich dorten mein Domicilium, wenn ich schon nicht Bürger(Staatsbürger = Art. 1-19 Grundrecht) daselbst geworden, kein eigenes Haus und keine Güter daselbst habe. Nach der Regel kann sich ein jeder ein Domicilium erwählen und machen, welcher über sein Vermögen etwas zu verfügen fähig ist; hingegen kann z. B.ein Mündel ohne seinen Vormund, ein Minderjähriger oder Verschwender (Verbraucher – Person) ohne seinen Pfleger (Rechtanwalt), sich niemals ein Domicilium machen; eben so ein der väterlichen Gewalt unterworfener Sohn nicht ohne Bewilligung seines Vaters. Noch dem römischen Recht konnte auch ein Sklave (Arbeiter – Angehöriger – Art. 116 GG) niemals ein eigenes Domicilium haben, oder sich machen.

Leibeigene Leute haben zwar an dem Ort ihrer Wohnung immer ihr Domicilium, aber sie dürfen es niemals ohne die Bewilligung ihres Leibherrn, für welche sie immer etwas gewisses bezahlen müssen, verändern; Nur wenn sie der Religion halber wegziehen wollen, ist der Leibherr verbunden, ihren Abzug gegen Ablösung der Leibeigenschaft geschehen zu lassen.

Andere nicht leibeigene Untertanen können nach der Regel ihren Wohnplatz nach belieben verändern, nur müssen sie meistenteils ihr Bürgerrecht aufgeben, und an den meisten Orten das sogenannte Abzugsgeld, welches gewöhnlich der zehnte Teil ihres Vermögens ist, bezahlen. In vielen Länden, jedoch ist die Freiheit der Untertanen, ihr Domicilium zu verändern, durch besondere Gesetze oder Verträge eingeschränkt, allein niemals dürfen diejenige, welche wegen Mangel der Religionsübung sich von einem Ort wegbegeben wollen, hierin eingeschränkt werden.

Wenn es zweifelhaft ist, ob jemand an einem gewissen Ort, und wo er sein Domicilium aufgerichtet habe, so muß öfters die Sache durch Vermutungen entschieden werden; wenn z.B. jemand seine vorige Wohnung verlassen, und sich mit seinem Vermögen anderswohin begeben, und dorten lange aufgehalten hat; wenn er da, wo er hingezogen, das Bürgerrecht erhalten, Güter gekauft, und die anderswo gelegene Güter verkauft hat, so wird aus solchen Umständen, wenn von keiner widrigen Erklärung bekannt ist, auf ein Domicilium geschlossen. Wenn aber jemand ein mal ein gewisses Domicilium hat, so wird die Veränderung niemals vermutet, wenn er gleich öfters und lange Zeit abwesend gewesen ist, oder anderswo das Burgerrecht erlangt, und sich Güter angeschafft hat. Es ist auch möglich, daß jemand an unterschiedlichen Orten zwei Domicilien habe, wenn er an beiden Orten mit seiner Familie wohnt, und eine ganze Haushaltung führt. Öfters geschieht es auch, daß jemand ein gewisses Domicilium zu haben verbunden ist –derjenige, welcher an einen gewissen Ort gebannt –der verwiesen ist, derjenige welcher seines Amt halber an einem gewissen Ort zuwohnen genötigt ist, muß auch an diesem Ort sein Domicilium haben. So haben auch die Ehefrau und die der vaterlichen Gewalt unterworfene Kinder ihr Domicilium da, wo es der Hausvater hat, und können sich kein anderes machen; die Frau behält auch immer nach dem Absterben ihres Mannes dessen Domicilium, so lange nicht bewiesen werden kann , daß sie es verändert habe, welches aber aus dem alleinigen Wegziehen noch nicht vermutet wird; in der Ehestiftung kann zwar ausgemacht werden, daß der Ehemann da sein Domicilium aufschlagen solle, wo die Frau ihre Wohnung hat; allein dieses hindert nicht, daß der Mann aus wichtigen Ursachen, z. B. wegen erhaltenen Amts sein Domicilium verändern könne, und dessen ungehindert hat immer die Frau ihr Domicilium da wo es der Mann hat. Dasjenige Domicilium, welches jemand notwendig nicht nach seiner freien Wahl hat, wird necessarium, das freiwillig erwählte aber voluntarium genannt.

Die Wirkung dessen, daß jemand an einem gewissen Ort sein Domicilium hat, ist sehr wichtig:

Er unterwirft sich dadurch der Regierung des Oberen Herrn jenes Orts, er macht sich verbindlich, alle dort gewöhnliche Steuern und andere Abgaben zu entrichten, und alles wie andere Einwohner des Orts zum gemeinen Besten beizutragen; er macht sich dadurch zu Annehmung und Beobachtung der Gesetze und Gewohnheiten desselben Orts verbindlich, und unterwirft sich der Gerichtsbarkeit der ordentlichen Obrigkeit daselbst; er bekommt daher bei der Obrigkeit und Richter desselben Orts einen Gerichtsstand, bei welchen er mit allen und jeden, persönlichen oder dinglichen Klage, in Zivil-und Kriminalfällen nach der Regel immer und ohne Unterschied belangt werden kann, so daß dieser Gerichtsstand in allgemeiner mit jedem andern in jedem Fall konkurriert; weil aber das Domicilium nicht auf die Erben übergeht, so können auch die Erben mit einer wider den Erblasser entstandenen Klage nicht in dem Domicilium der letzter, sondern nur in ihrem eigenen belangt werden; nur aber kann der wider den Erblasser vor dem Richter seines Domicilium angefangene Prozess auch mit den Erben vor eben demselben fortgesetzt werden. Gleicher Weise, wenn jemand sein Domicilium verändert, kann er in dem aufgegebenen Domicilium nicht mehr belangt, wohl aber eine dort wider ihn angefangene Klage eben daselbst fortgesetzt werdet. Wer ganz kein Domicilium hat, wird ein Vagabund genannt, und kann entweder, wo er angetroffen wird, oder vor dem Richter desjenigen Ort, wo sein Vater sein Domicilium hatte, belangt werden z.B. Domicilium planetä, s. Behausung des Platten.

Die Menschen werden wegen dem fehlenden Heimatindiginat als Vagabund des Systems dargestellt und werden in das profane Recht verschleppt und dort von Systemen usurpiert.

ROM-STATUT (haager Abkommen)
Artikel 6 EGBGB Öffentliche Ordnung (ordre public)
Art. 1-19 Grundrecht vor dem Grundgesetz
Eine Rechtnorm eines anderen Staates ist nicht anzuwenden,
wenn ihre Anwendung zu einem Ergebnis führt, das mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts offensichtlich unvereinbar ist.
Sie ist insbesondere nicht anzuwenden, wenn die Anwendung mit den Grundrechten unvereinbar ist.

* 17.03.2017 05:44

Zentralmeldeamt wichtige Informationen

1. Schritt:  Aufklärung –  Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!

Das genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 muß dem Menschen bekannt sein, weil dort das humanitäre Völkerrecht ins Naturrecht für den Exodus in die Genesis geregelt ist.
Solange der Mensch den Inhalt des Abkommens nicht kennt, bleibt der Mensch Sklave des System, denn da haben sich die Verantwortlichen der juristischen Staaten verpflichtet, das Abkommen als Schuldvertrag innerhalb der Obligation unter allen Umständen einzuhalten und seine Einhaltung durchzusetzen.
Nur der Mensch, der die Verpflichtung der Staaten kennt und sich als geschützte Person schützen kann, kann den Schutz genießen.
Während der Mensch als Sohn des Schöpfers von 1400 bis 1800 nach jesus christus Geburt Rechterbe des Schöpfers “per Sohn” war und die Religionen die Legitimationen für die Legalisationen erteilten, wurde die Legalisation als Parodie von Napolen ohne eine Legitimation ins Code Zivil in die Piraterie als Privatsache betrieben. Infolge entstanden die Welten und es entstand so der endlose Weltkrieg. Die Menschen brauchen daher den Zivilschutz.
Aus der per Sohn, der den gerechten Anteil als Rechterbe am Leben auf Erden der Tatsache (Ist-Beweis) in der Welt der Fiktion (Soll-Fakt)  haben soll,
  • dem Sohn des Schöpfers “jesus”,
  • “je uis – per Recht” oder “
  • je suis – Ich bin”  
  • als Rechterbe des Schöpfer in der Genesis
wurde der Mensch in seiner
  • nicht reduzierbaren Komplexität,
  • in der Heiligkeit der Genesis,
  • in der  3-Faltigkeit von Geist, Seele und Körper,  
wurde der Mensch in Seiner Ganzheiligkeit unter dem Handelsgesetz der Piraterie zum Objekt  “to be” als Gegenstand des Handelsrecht. Die per Sohn des Schöpfers im Paradies wurde in der Parodie der Personifikation zum Handelsgegenstand Sklave von Piraten, Objekt von Verbänden juristischer Personen.

2. Schritt:  Distanzierung von Gründen der Internierung verrücken!

Das Naturrecht geht dem humanitärem Völkerrecht und den internationalen Verträgen voraus und muß vorrangig angewandt werden. In Art. 132-141 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 kann sich der Mensch von der Internierung distanzieren, also verrücken, wenn dem Menschen geistig-bewußt wird, daß er nicht die juristische Person, sondern der geistiglebendiGene Mensch ist. Die Systemstaaten sind verpflichtet den Menschen in einem Schutzabkommen, im Zivilschutz zu schützen.   
Das humanitäre Völkerrecht regelt die Schnittstelle des  Naturrecht und der internationalen Verträge aus dem Exodus in die Genesis. Sobald die Gründe der Internierung entfallen, werden die Menschen in den Bereich geschützter Personen aufgenommen. Dies soll vom ZentralenMeldeAmt verwirklicht werden, das nur durch den Vollzug des Völkerrecht von einer globalen Rechthilfe bringenden Nichtregierung-Organisation durchgeführt werden darf, welches in Art. 142-149 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 verbrieft ist.
Solanage der Mensch den Inhalt des Abkommens nicht kennt, bleibt der Mensch Sklave des System, denn da haben sich die Verantwortlichen der juristischen Staaten verpflichtet, das Abkommen als Schuldvertrag innerhalb der Obligation unter allen Umständen einzuhalten und seine Einhaltung durchzusetzen.
Nur der Mensch, der die Verpflichtung der Staaten kennt und sich als geschützte Person schützen kann, kann den Schutz genießen.

3. Schritt:  Rechthilfe bringende Organisationen!

Das Naturrecht geht dem humanitärem Völkerrecht und den internationalen Verträgen voraus und muß vorrangig angewandt werden. In Art. 132-141 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 kann sich der Mensch von der Internierung distanzieren, also verrücken, wenn dem Menschen geistig-bewußt wird, daß er nicht die juristische Person, sondern der geistiglebendiGene Mensch ist. Die Systemstaaten sind verpflichtet den Menschen in einem Schutzabkommen, im Zivilschutz zu schützen.  
Die Gründe, die Entstehung der Vereinten Nationen ist das UN-Recht der Staaten. Ziel in Art. 73 UN-Charta sollen die Staaten den Propheten unter den Menschen erwarten, doch die Zeit der Propheten und des letzten Heiligen Schrift ist vorbei.
Es ist die Zeit der Aufklärung durch das Orakel, weil die Proheten alles gesagt und in den Heiligen Schriften aus dem Exodus in die Freiheit der Genesis beschrieben haben.   
Das humanitäre Völkerrecht regelt die Schnittstelle des  Naturrecht und das internationalen Verträge aus dem Exodus in die Genesis.
Die Rechthilfe bringenden Organisationen werden erwartet, da die Verbände juristischer Personen vom rechten Weg durch die Personifikation abgekommen sind und deswegen das genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 für die Befreiung anzuwenden ist.
Die Rechthilfe bringenden Organisationen entstehen aus der Not und werden natürlich vorgefunden und nicht fingiert.

4. Schritt:  Rechthilfe zur Freiheit – Vertragsfreiheit!

Für das Wirksam werden der Rechthilfe müssen folgende Bedingungen eingehalten werden.

1. Die Rechthilfe bringenden Organisationen müssen materiell errichtet werden (Arche) und sind keine Dienstleister (NGO-Non Gouverment Organisation und NPO-Non Profit  Organisation).

2. Die zugehörigen Menschen im ZentralemMeldeAmt müssen alle ihren Beitrag zum Freiwerden freiwillig leisten (ein ge-Danke im Glaube).
3. Die Materialisierung der Rechthilfe bringenden Organisationen und das ZentraleMeldeAmt sowie der Gerichthof der Menschen sind Pflichteinrichtungen für den Auszug aus dem Exodus in die Genesis.
Nur Menschen, die sich vom politischen System verrückt und sich beim ZentralenMeldeAmt in der Genesis-Datenbank gemeldet haben, können erst dann in Art. 142-149 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 unbedingt zu gewährende Recht als geschützte Person im Zivilschutz erhalten.
Schwere Verletzungen des vorrangingem Völkerrecht zum zwingenden Naturrecht, wie sie im Völkerstrafgesetzbuch gemäß den noachidischen Geboten erwähnt sind, gelten Handlungen, sofern sie gegen Personen oder Güter begangen werden, die durch  Art. 147 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 in Verbindung mit Art. 132, 140, 142 genfer Abkommen IV – SR 0.518.51 geschützt sind.
Eine Hohe Vertragspartei kann weder sich selbst noch eine andere Vertragspartei von den Verantwortlichkeiten befreien, die ihr selbst oder einer andern Vertragspartei auf Grund der im vorhergehenden Artikel erwähnten Verletzungen zufallen.
Der Gerichthof der Menschen ist zuständig für jede behauptete Verletzung des Abkommens. Sobald die Rechtverletzung festgestellt ist, sollen ihr die am Konflikt beteiligten Parteien ein Ende setzen und sie so rasch als möglich durch Restitution zur Amnestie ahnden.
Quelle:
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