Stehen diese eingezogene russischen Reservisten bald auf deutschem Boden – als Flüchtlinge? (Symbolbild:Imago)

Newsflash, Eilmeldung: Mehrere Minister unserer Ampel-Hampel-Regierung wollen Flüchtlingen der russischen Armee und desertierenden Rekruten Asyl in Deutschland gewähren. Das würde ich mir gut überlegen! Ein Land, das mittlerweile völlig zugemüllt ist mit den Empfängern von Bürger- und Kindergeld, das keinen Wohnraum mehr hat und vermutlich noch in diesem Winter pleite geht, sollte bitte Putin nicht unterschätzen. Zur Klarstellung: Auch ich halte Putin für einen Schwerverbrecher – aber Flüchtlinge gehören zur Strategie seiner korrupten Politik. Ist Belarus, vor nicht einmal einem Jahr, schon vergessen?

Es bleibt am Ende immer das gleiche Muster: Putin weiß ganz genau, wo Deutschlands Schwachstellen zur Zeit sind. Sanktionen gegen Russland verpuffen, auch wenn unsere Systempresse das anders darstellt. Eigentlich braucht die Ukraine unsere Panzer nicht; der Ami sorgt schließlich schon für Nachschub. Genauso wie damals in Afghanistan. Wie das ausging, wissen wir ja heute. Politikerpfusch am Hindukusch!

Es kommt, wie es kommt

Ich empfehle jedem den Film „Der Krieg des Charlie Wilson“ mit Tom Hanks in der Hauptrolle. Und was glaubt man denn, was passiert, wenn Putin wirklich in Schwierigkeiten käme? In sieben Minuten wäre Kiew platt. Aber es kommt, wie es kommt.

Die einzigen Flüchtlinge, die man in Deutschland vielleicht noch aufnehmen sollte, wären die Frauen aus dem Iran, die gegen die Unterdrücker dieses perversen islamischen Regimes aufbegehren. Das wäre eine Sache, für die es sich wirklich lohnen würde, aktiv zu werden. Da Deutschland eh immer das Bestreben hat, die Welt zu retten, wäre das jetzt auch egal. Und was die gestörten „Klima-Aktivisten” angeht: Die könnten wir doch als Flüchtlinge nach Moskau schicken und sie am Roten Platz festkleben… dann wären wir diese Plage auch los!



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