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am 30.05.2022 um 14:34

durch Sanjo Babić

Bild: 首相官邸ホームページ, CC BY 4.0 , via Wikimedia Commons /WB/Eigenes Werk

Bild: 首相官邸ホームページ, CC BY 4.0 , via Wikimedia Commons /WB/Eigenes Werk

Die Globalisten-Mauschelei beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos ist vorüber. Das nächste riesige Treffen für den Welt-Umbau findet aber bereits im August statt. Als Kulisse dient dann nicht die Schweizer Bergwelt, sondern jene Tirols. Das „European Forum Alpbach“ gilt als Vorläufer des bekannteren WEF-Gipfels, ist jedoch bis auf das Schaulaufen der Politik medienferner. Dies berichtet das Magazin „Wochenblick.at“.

Weiter berichtet das Magazin: „Nächste Mauschelei in den Bergen

Doch auch dort wird neue Bande für die Umsetzung der globalistischen „Agenda 2030“ geknüpft.
Man spricht über radikalen Klimaschutz, über die Verknüpfung von
Politik und Forschung, über „Smart Cities“ voller Überwachung, über
Enteignung bei der Mobilität. Schon 2014 und 2015 ging es dort um die „vierte industrielle Revolution“. Die mit Andreas Treichl bereits vom dritten Ex-ÖVP-Spitzenfunktionär in Folge geleitete Veranstaltung rühmt sich auch mit einer Partnerschaft mit dem Soros-Netzwerk: Sie sind Fleisch vom Fleische jener Weltenlenker, die auch in Davos werkeln.

Wochenblick berichtete bereits im Vorjahr exklusiv über die beunruhigenden Themen beim “European Forum Alpbach”.

Great Reset-Agenden überall angekommen

Dass sich die Schwab-Agenda längst verselbständigt hat, zeigte vergangene Woche auch die Zukunftskonferenz zur 150-Jahr-Feier der BOKU Wien. In der Tagung der einst stolzen Uni ging es um dasselbe wie bei der WEF-Clique: EU-„Green Deal“, das Ende des Privatautos, das Einstimmen der Bürger auf Verzicht und globale „One Health“-Bestrebungen. Sogar bei einer gleichzeitig stattfindenden Geologen-Konferenz in Wien war der Umbau allgegenwärtig – nicht nur mittels Ansteckern für die Fantasie-Pronomen der Teilnehmer, sondern auch bei den Problemlösungen in Klimafragen. Sie sind eben überall …

Wir haben uns das Programm der beunruhigenden BOKU-Tagung genau angesehen.“

Quelle: Wochenblick



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