Bill Gates erklärte kürzlich, dass das Schlimmste der Pandemie erst auf uns zukommt. Und wenn man sich ansieht, was die Gentechnik-Präparate, die gegen Covid hätten schützen sollen, im Körper anrichten, dürfte er damit wohl richtig liegen. Die Pandemie der Impf-Nebenwirkungen steht uns leider erst bevor. Dies berichtet das Magazin „Wochenblick.at“.

Weiter berichtet das Magazin: „Schon allein das Maskentragen könnte eine regelrechte Krebs-Welle
verursachen. Mikroplastik-Partikel aus Masken wurden mittlerweile in
verschiedenen Organen von Menschen nachgewiesen. Tonnenweise gelangen
diese ins Meer und dann in die Nahrungskette, wie Wochenblick schon im
Vorjahr berichtete. Jetzt sind die Masken in den Körpern genauso
angekommen wie die eingeimpfte Corona-Politik.

SARS-CoV-2 ist ein
Krankheitserreger, der höchstwahrscheinlich aus einem Biowaffen-Labor in
Wuhan stammt und mit Millionen von US-Geldern entwickelt wurde. Bereits
im Vorjahr wurden Dokumente veröffentlicht, die belegen, dass der
US-amerikanische Corona-Papst Dr. Anthony Fauci Forschungen im
Wuhan-Labor finanzieren ließ, um das Virus ansteckender und/oder
gefährlicher zu machen. Das geschah in der Hauptsache über die NGO
EcoHealth Alliance, der ein gewisser Peter Daszak vorsteht. Dieser
verfasste mit anderen Wissenschaftlern wie Christian Drosten einen
Brief, der im Fachmagazin The Lancet abgedruckt wurde und die sogenannte
Labor-Leck-Theorie ganz pauschal als „Verschwörungstheorie“
verunglimpft. Daszak war auch einer der „Experten“, die den Ausbruch des
Virus in Wuhan im Auftrag der WHO untersuchen sollten. Man kam
natürlich zum Schluss, dass das Virus nicht aus dem Labor stammt.

Giftige Stacheln

Das „toxische“ Spike-Protein ist für die vielen schädigenden
Wirkungen des Virus wie auch der Impfungen hauptverantwortlich. Bei den
Injektionen verursacht es todbringende Nebenwirkungen, bei Covid sorgt
es in manchen Fällen für schwerwiegende Komplikationen. Grundsätzlich
kann man es wohl nur als Biowaffe bezeichnen. Und auch bei den
sogenannten Impfungen muss man sich fragen: Ist das nur die zweite
Komponente der Biowaffe? Denn die Auswirkungen der Gentechnik-Spritzen
sind nicht mehr zu übersehen, wie auch eine Studie der Charité unlängst
zeigte. Diese geht von einer halben Million Fälle an Nebenwirkungen in
Deutschland aus. Da es derart viele Opfer der Covid-Spritzen gibt, wurde
im deutschen Marburg bereits eine eigene Spezial-Ambulanz für
Impf-Opfer eingerichtet. Und diese ist heillos überlaufen – hunderte
Patienten stehen auf der Warteliste. Der FPÖ-NAbg. Mag. Gerald Hauser
forderte solche Ambulanzen von Gesundheitsminister Johannes Rauch
(Grüne) nun auch für Österreich. Wissenschaftsgrößen, wie etwa der im
Februar unter mysteriösen Umständen verstorbene Nobelpreisträger und
Entdecker von HIV, Luc Montagnier, warnten früh vor den Gefahren der
Gentechnik-Präparate.

Warnung vor Hineinimpfen in die Pandemie

Denn die Virus-Varianten werden nach Ansicht Montagniers von der
Impfung überhaupt erst ausgelöst. Sie erzeuge Antikörper, die das Virus
dazu zwinge zu mutieren. Derselben Ansicht ist auch der
Impfstoff-Forscher und Virologe Geert Vanden Bossche. Er forderte
kürzlich, dass die Impfungen sofort eingestellt werden müssen, da diese
die angeborene Immunabwehr verändern. Impf-Aids nennen manche das
Phänomen – die Auswirkungen sind in den durchgeimpftesten Ländern der
Welt, wie etwa Israel, Australien, Neuseeland, Dänemark oder Südkorea
bereits zu erkennen. Die Infektions- und Todeszahlen schießen dort
regelrecht in die Höhe.

Vanden Bossche dazu: „Ich erwarte, dass das
derzeitige Muster der wiederholten Infektionen und relativ milden
Krankheitsverläufe bei Geimpften sich bald verschlimmern und durch
schwere Erkrankungen und Todesfälle ersetzt wird.“ Er sah auch schon die
Entstehung der Omikron-Variante voraus und warnte vor dem Hineinimpfen
in die Pandemie, da dies zur Entstehung von Varianten führe. 17.000
Ärzte und Wissenschaftler, darunter auch der Mitentdecker der
mRNA-Technologie Dr. Robert Malone, forderten unlängst die sofortige
Aufhebung des Corona-Notstands und Klagen gegen die Hersteller,
Regierungen und Zulassungsbehörden. Dieses „Verbrechen gegen die
Menschlichkeit müsse bekämpft werden.“

Opfer der mRNA-Spritzen

Die experimentellen mRNA-Präparate von Pfizer und Moderna verursachen
neben vielen anderen Nebenwirkungen vor allem bei jungen Menschen
lebensbedrohliche Herzmuskelentzündungen. Schon jetzt häufen sich die
Berichte über plötzlich und unerwartet zusammenbrechende Sportler und
Verkehrsunfälle nach „medizinischen Notfällen“. Der renommierte
Kardiologe Dr. Peter McCullough vermutet, dass etwa 30 Prozent aller
Piloten als nicht mehr flugtauglich eingestuft werden müssten. In
Schottland sterben unerklärlich viele Babys. Bereits zum zweiten Mal in
sechs Monaten lässt die Regierung das nun untersuchen. Die Verbindung zu
den Impfungen will man allerdings nicht herstellen. Ebenso verhält es
sich bei den mysteriösen Hepatitis-Fällen bei Kindern.

Anfang Mai
wurden aufgrund eines Gerichtsbeschlusses Pfizer-Dokumente
veröffentlicht. Demnach hatten von 270 geimpften Schwangeren 124 – also
fast die Hälfte – ernste Nebenwirkungen. In 58 Prozent dieser Fälle
waren die Nebenwirkungen „schwerwiegend“ bis hin zum Tod. Pfizer und die
FDA wollten diese Unterlagen 75 Jahre vor der Öffentlichkeit geheim
halten.

Diese Meldungen decken sich auch mit den Erfahrungen der
Frauenärztin Dr. Rebekka Leist, die kürzlich bei „Elsa AUF1“ im
Interview war. Sie schilderte, dass sie seit Beginn der Covid-Spritzen
in ihrer Kinderwunsch-Praxis nur knapp 20 Prozent weitergehende
Schwangerschaften zu verzeichnen hatte – eigentlich müssten es 80 %
sein. Gates hat wohl recht, denn das Schlimmste steht uns wohl noch
bevor – Millionen von Impfopfern.“

Quelle: Wochenblick



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