Alters- und Rentnerarmut in Deutschland (Symbolbild:Shutterstock)

Der Lohn für Millionen von Deutschen am Ende ihres Arbeitslebens ist eine Rente auf Sozialhilfeniveau: Das ist die traurige Bilanz nach 45 Jahren Vollzeit-Arbeit jener Generation, die Deutschland aufgebaut hat. Wen interessiert es denn überhaupt, dass ein Rentner heute ungefähr so viel bekommt wie ein Hartz-IV-Empfänger, der nie einen Cent in unser Sozialsystem eingezahlt hat? Es interessiert nicht die Altparteien, nicht die Kirchen, nicht die Sozialverbände noch die Gewerkschaften.

Über Jahrzehnte hinweg haben die Einheitsparteien unser schönes Land in den Abgrund gewirtschaftet: Mittlerweile hat Deutschland den größten Niedriglohnsektor in Europa. Die Deutschen gehen demnächst mit 70 in Rente, während man sich in Frankreich dann fast zehn Jahre früher nach einem anstrengenden Arbeitsleben ausruhen darf. In den anderen Südländern sieht es ähnlich aus. Bezüglich der Vermögen belegen die Deutschen sage und schreibe den vorletzten Platz in der EU. Welch eine himmelschreiende Ungerechtigkeit!

Fleiß und Leistung müssen sich wieder lohnen

Ich fordere deshalb schon seit vielen Jahren, dass Fleiß und Leistung wieder belohnt werden müssen, sowohl am Ende des Monats als auch am Ende eines arbeitsreichen Lebens. Das Gegenteil ist aktuell der Fall. Unser Geld, dass wir als Steuerzahler hart erwirtschaften, wird nicht an die zurückgegeben, die es verdient haben, sondern in alle Welt verschenkt.

Dazu alimentieren wir noch zusätzlich fast eine Million neu hinzugekommener „Fachkräfte” – die sich nun eben doch, wie von der AfD schon immer prophezeit, größtenteils in den Sozialsystemen tummeln. Wer weiter die Altparteien wählt, wählt genau diese Fehlentwicklungen. Wer nicht wählt, tut es genauso. Dieser gewollten Politik der Ausbeutung und Massenverarmung des deutschen Volkes muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden.

 

Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.net.



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