Was kommt noch alles ans Licht bezüglich der Affenpocken? (Symbolbild:Imago)

In der gestrigen Sitzung des Gesundheitsausschusses des deutschen Bundestages (25. Mai) nutzte ich die Möglichkeit, den Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach mit verschiedenen Fragen zu konfrontieren, die mir in persönlichen Mitteilungen zugetragen wurden. So wird derzeit immer wieder angefragt, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Coronavirus und den Affenpocken geben könnte. Ich fragte Herrn Lauterbach, ob es richtig sei, dass in dem Astrazeneca-„Impfstoff” Schimpansen-Adenoviren, somit also Affen-Adenoviren, enthalten sind, und wenn ja, ob diese zu einer erhöhten Infektionsgefahr bei Affenpocken führen könnten – und wenn nein, ob bei den mit Affenpocken Infizierten dennoch der Corona-Impfstatus eingeholt und auch gefragt werde, welcher Impfstoff verwendet wurde?

Sinngemäß antwortete Herr Lauterbach darauf lediglich, dass Affenpocken in der Regel nicht durch Affen übertragen werden. In der Regel seien es andere Tiere wie etwa Nagetiere oder sogar Katzen. Dass das Affenpockenvirus durch die Astrazeneca-„Impfung” übertragen werde, sei für ihn schlichtweg abwegig (danach hatte ich allerdings nicht gefragt). Auch auf meine nochmalige Nachfrage nach den Schimpansen-Adenoviren als Inhaltsstoff von Astra-Zeneca antwortete Herr Lauterbach nicht.

Ähnliche Krankheitsbilder

Meine weitere Frage leitete sich vom vermehrten Auftreten von Gürtelrose im Zusammenhang mit der Impfung ab. Diesbezüglich waren mir Bilder von Hautausschlägen der Gürtelrose zugesandt worden, die offenbar identisch mit den sichtbaren Symptomen der Affenpocken sind. In diesem Zusammenhang wurde und wird das aktuelle Krankheitsbild der Affenpocken als Folge der Corona-“Impfung” diskutiert. Ich fragte Herrn Lauterbach deshalb, ob er einen diesbezüglichen Verdacht ausschließen könne.

Sinngemäß antwortete der Minister, dass sich nicht nur die Lokalisation, sondern auch das klinische Hautbild zwischen Affenpocken und Gürtelrose unterscheiden würden. Die Krankheiten sind für „ihn in keiner Weise verwandt”. So nun also der aktuelle Stand aus dem Munde des Gesundheitsministers…

 

Die Autorin in Bundestagsabgeordnete der AfD und als solche Mitglied im Gesundheitsausschuss. Dieser Beitrag erschien auch auf beischneider.



Source link