EU-Kommissions-Vize Josep Borrell gesteht ein, dass Russland-Sanktionen nur wenig wirken und jammert über „starke Widerstandsfähigkeit des Rubel“. In unserer aktuellen Spezial-Ausgabe „Feindbild Russland – Die NATO marschiert“ lesen Sie, warum die Embargo-Politik sofort beendet werden muss. Hier mehr erfahren.

Nach dem russischen Einmarsch in der Ukraine dachte der Westen, Moskau mit Wirtschaftssanktionen in die Knie zwingen zu können. Diese Annahme erwies sich als reines Wunschdenken, denn die Sanktionen können vor allem dem Rubel nur wenig anhaben, wie nun Josep Borrell zugeben musste.

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Der Katalane ist der Hohe Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik und einer der Vizepräsidenten der EU-Kommission.

Wie die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet, sagte Borrell dem spanischen Radiosender COPE:

„Der Rubel hat eine starke Widerstandsfähigkeit gezeigt.“

Die russische Währung hat sich von den erheblichen Kursverlusten nach Verhängung der westlichen Sanktionen Ende Februar inzwischen weitgehend erholt. Borrell sagte zudem, dass „Putin jetzt darauf besteht, dass er für Gas in Rubel bezahlt wird, um die Währung zu stützen“. Und etwas ratlos meinte Borrell: „Wir werden sehen, was passiert“.

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Zuvor hatte schon der polnische Premierminister Mateusz Morawiecki die Position des Rubels als Beweis dafür angeführt, dass die westlichen Sanktionen nicht die erhoffte Wirkung auf Russland haben. „Ich muss das ganz klar sagen: Die Sanktionen, die wir bisher verhängt haben, wirken nicht. Der beste Beweis dafür ist der Rubel-Kurs“, sagte Morawiecki am Samstag.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei „Zur Zeit“. Er wurde im Rahmen der Europäischen Medienkooperation von Unser Mitteleuropa übernommen.

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