Ein «Freiheitstag» sollte es werden. Inzwischen ist die Rede vom «Freudentag». Wenn der Bundesrat bald beschliessen sollte, die Massnahmen weitgehend einzustellen, will er die Schweiz zur Festbude erklären. Das ist der Gipfel der Absurdität. Es ist, als würde man einen Häftling nach zu Unrecht verbüsster Strafe dazu zwingen, nun gefälligst zu jubeln.

Die Standleitung zwischen dem Bundeshaus und dem Verlag Ringier an der Dufourstrasse funktioniert weiterhin einwandfrei. Der «Blick» vermeldet, dass der Bundesrat am 16. Februar mehr oder weniger alle Coronaschutzmassnahmen beenden will. Es bleibe wohl noch die Maske im ÖV und in Innenräumen. Das ist konsequent. Das, was sowieso noch weniger gebracht hat als der ganze Rest, kann man als Erinnerung an zwei verlorene Jahre ja auch noch ein bisschen erhalten.

Und dann soll die Schweiz feiern. Einen «Freudentag» begehen. Wir haben den



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