16 Referenten aus fünf Ländern stellten im Rahmen einer Pressekonferenz der Gesellschaft „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V“ ein Ausstiegskonzept aus der Corona-Pandemie vor. Auch die aktuelle tendenziöse Berichterstattung wurde von dem Verein kritisiert. Dies berichtet das Magazin „RT DE“.

Weiter berichtet RT DE: „Die Gesellschaft „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“ (MWGFD) wurde
im Jahr 2020 auf Initiative des Mikrobiologen Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
von Ärzten und Wissenschaftlern gegründet. Sie hat mittlerweile 17.000
unterstützende Mitglieder. Der Vereinszweck besteht in der Einholung und
Verbreitung vertrauenswürdiger Informationen zu medizinischen und
gesellschaftlichen Fragen für den Gesundheitsschutz der Bevölkerung.

Am 19. Januar veranstaltete die MWGFD eine mehrstündige Online-Pressekonferenz
, bei der 16 Referenten aus fünf Ländern ein Ausstiegskonzept aus der
Coronapandemie vorstellten. In ihren Vorträgen stellten sie zehn
konkrete Forderungen zum Ausstieg aus den Maßnahmen, und boten auf
wissenschaftlicher Evidenz basierende Lösungsvorschläge. Der
stellvertretende MWGFD-Vorsitzende Dr. Ronald Weikl moderierte die
Veranstaltung.

Die Wissenschaftler und Mediziner begründen die Initiative mit ihrer
tiefen Sorge um das Leid vieler Menschen in Zeiten der Pandemie. Durch
die Maßnahmen würden weltweit Kollateralschäden wie Armut, Hunger und
Tod verursacht, insbesondere in den ärmsten Ländern der Erde. Sie
engagierten sich aber auch aus Sorge um eine immer mehr von
wirtschaftlichen Interessen gesteuerte Wissenschaft.

Nach der
Konferenz wollen sie ihr Ausstiegskonzept in Form eines offenen Briefes
per Post an mehrere tausend Politiker und Entscheidungsträger im
deutschsprachigen Raum verschicken – einschließlich an
Entscheidungsträger der Judikative, der Exekutive und der Legislative
auf Bundes-, Landes- und auf kommunaler Ebene, sowie an hochrangige
Vertreter der Polizei, beim Militär, den Kirchen und den Medien. Die
Öffentlichkeit wird diesen Brief mit allen wissenschaftlichen
Begründungen und Daten dann auch auf der MWGFD-Webseite einsehen können.

In
den 16 Kurzreferaten wurden die wesentlichen Kritikpunkte an der
offiziellen Pandemiedarstellung und den von der Politik eingeführten
Maßnahmen kompakt und allgemein verständlich dargestellt. Dabei kamen
auch viele Details zur Sprache, die bislang  noch nicht bekannt wurden.

Zur
ersten Forderung ihres Ausstiegskonzepts „Sofortige Einstellung der
COVID-Impfungen und insbesondere der COVID-Impfpflicht“ referierten
Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, der Infektionsepidemiologe Prof. Dr. Martin
Haditsch und der Pathologe Prof. Dr. Arne Burkhardt. Sie erklärten, wie
sich die Bestandteile und neuartigen Wirkmechanismen der verschiedenen
Impfstoffe auf biologische Prozesse und am Immunsystem beteiligte Organe
und Zellen auswirken könnten. Laut Dr. Haditsch könnte das im Impfstoff
enthaltende Spikeprotein in der menschlichen Zelle die Enzyme
blockieren, welche normalerweise kontinuierlich die Zell-DNA reparieren.
Aus diesem Grund würde bei geimpften Menschen das Risiko für eine
Krebserkrankung steigen, bzw. könnten überstandene Krebserkrankungen
wieder ausbrechen.

Auch die Risiken der neuen Totimpfstoffe Novavax und Valneva werden
fachlich beleuchtet. Da sie alle noch auf dem Spikeprotein des
ursprünglichen Wuhanvirus basieren und Mutationen nicht berücksichtigt
würden, sei ihre Wirkung ohnehin fraglich. Prof. Arne Burkhardt stellte
die Forschungsergebnisse vor, die ein international kooperierendes
Team aus acht Pathologen über die Impfstoffe als potenzielle
Todesursachen erarbeitet hat.

Dabei weist er besonders auf das
Risiko beim Einbringen der Impfstoffe in Blutgefäße hin, wenn bei der
Impfung nicht aspiriert würde. In dem Fall könnten die im Impfstoff
enthaltenen Lipid-  Nanopartikel sofort über die Blutbahn zu den Organen
gelangen und lebensgefährliche Reaktionen auslösen.

Mittlerweile
hat die MWGFD-Gesellschaft auch eine Impfschaden-Meldestelle für
Patienten, Angehörige und Therapeuten eingerichtet, da die Beschwerden
von Betroffenen nach der Impfung offiziell nicht konsequent erfasst werden

Die
italienische Juristin Dr. Renate Holzeisen berichtete über ihre
Nichtigkeitsklage gegen die bedingte Zulassung der Impfstoffe beim
Europäischen Gerichtshof. Außerdem wies sie darauf hin, dass die EMA in
ihrem Zulassungsdokument für die Impfstoffe selbst schrieb, dass diese
Substanzen weder vor einer Coronainfektion schützen, noch die
Übertragung der Krankheit verhindern können

Schließlich
spricht Prof. Bhakdi noch über die Toxizität der Lipide, in die die
eigentlichen Impfsubstanzen eingehüllt werden. Dabei verweist er auch
auf eine Recherche der Rechtsanwältin Dr. Beate Bahner zur
Herstellerinformation eines Lipidproduzenten. Dr. Bahner fand heraus,
dass diese Partikel von der chemischen Industrie in deren
Gebrauchsanweisung als Substanzen ausgewiesen wurden, die beim Menschen
nicht angewendet werden dürfen. Kurz nach ihrer Bekanntmachung sei der
Passus des Herstellers von dessen Internetseite entfernt worden.

Die zweite Forderung betrifft die Beendigung sämtlicher nicht
evidenzbasierter Maßnahmen wie Lockdown, Quarantäne, Schulschließungen,
Maskenpflicht, Kontaktverfolgung, Testpflicht und Impfpflicht.

Hierzu
hat der klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Wallach als
wissenschaftlicher Leiter eine Maskenstudie mit Kindern durchgeführt,
deren Ergebnisse er in seinem Referat ausführte.

Als Psychologe
sagte er auch grundsätzlich etwas zu den aktuellen nonpharmakologischen
Interventionen, die nach bekannten Paradigmen aus der Lernpsychologie
durchgeführt würden.

Die Humanbiologin Prof. Dr. Ulrike Kämmerer
gab ein Update ihrer Erkenntnisse über den PCR-Test, genauer RT-qPCR
(Reverse Transcription quantitative Polymerase Chain Reaction).
Grundsätzlich könne man mit diesem Test kein replizierbares Virus
nachweisen.

Dies hätte mittlerweile auch der epidemiologische
Chefberater der US-Regierung, Dr. Anthony Fauci am 30. Dezember 2021 im
US-Fernsehen in der Mitteilung „CDC Updates Guidance as Omicron Spreads“
zugegeben.

Mit dieser PCR würde jeweils nur ein Zielgenstück von
100 bp (base pair) nachgewiesen, von insgesamt  30.000 bp  eines
kompletten Virus – also nur 0,33 %.

In weiteren Forderungen und
Kritiken ging es um ein adäquates Pandemie-Management, und um die
fehlerhafte Statistik und Datenerhebung. Dr. Christian Fiala berichtet
hierzu über seine Auswertung offizieller Inzidenzwerte des
österreichischen Bundesamts für Gesundheit, wonach eine Herdenimmunität
bereits längst vorläge, und über die Manipulation der
Intensivbettenbelegung. Über den Intensivbettenbetrug in der Schweiz
berichtete der Immunologe Dr. Thomas Binder. Der Facharzt für
Lungenheilkunde und ehemalige Gesundheitsamtsleiter Dr. Wolfgang Wodarg
stellt die wirtschaftlichen Hintergründe der Betrügereien dar, die sich
mit finanziellen Anreizen für eine angebliche Auslastung von
Intensivbetten und einem insgesamt profitorientierten Gesundheitssystem
erklären ließen. Weil Coronapatienten eine bessere Vergütung brächten,
würden in den Kliniken auch keine Differentialdiagnosen bei den
mutmaßlichen Coronapatienten erstellt bzw. nicht getestet, ob auch
andere Viren ursächlich sein könnten.

Gefordert wurde auch die Einbeziehung volkswirtschaftlicher, sozialer
und psychologischer Aspekte in die Pandemiebewältigung. Der inzwischen
von der Universität Wien suspendierte Prof. für Allgemeinmedizin Dr.
Andreas Sönnichsen präsentiert Statistiken, wonach die Impfungen keinen
Einfluss auf die Pandemie haben könnten. Selbst nach den offiziellen
Zahlen des Robert Koch-Instituts wäre Omikron nicht gefährlich, da die
Zahl der Erkrankten weit unter den üblichen Influenzawerten läge.
Anstatt Angst und Panik zu verbreiten, müsse die Bevölkerung beruhigt
werden.

Hier schließt sich die Forderung nach Programmen zur
Aufarbeitung der durch die Maßnahmen entstandenen Traumata an,
insbesondere für Kinder und Jugendliche. Umfassend  erklärte der Prof.
für klinische Medizin Dr. Christian Schubert die psychologischen und
sozialen Einflüsse auf die Biochemie des menschlichen Immunsystems. Er
berichtet auch über die laut Studien um 400 Prozent angestiegene
Suizidrate bei Kindern und Jugendlichen. 

Mit der Gründung der Stiftung Brückenweise
möchte der mittlerweile in der Schweiz lebende Toxikologe und
Immunologe Dr. Stefan Hockertz Maßnahmen zur Versöhnung der Gesellschaft
fördern und Ausgrenzungen von Bevölkerungsgruppen entgegenwirken. Die
Stiftung soll auch zur medizinischen Aufklärung und zu einer gesunden
Lebensweise beitragen.

Dr. Josef Thoma, Pressesprecher der MWGFD,
referierte zu der Forderung an die Medien: „Gemäß den im Pressekodex
formulierten Richtlinien sollten Journalisten breit gefächerte
Informationen bereitstellen.“ Die aktuelle tendenziöse Berichterstattung
erfolge aufgrund finanzieller Abhängigkeiten vieler Medien und
Journalisten, die zeitnah zum Ausbruch der Pandemie Spenden von Bill
Gates und der Pharmaindustrie erhalten hätten.

Eine der wichtigsten Aufgaben der MWGFD bestünde deshalb darin, durch
Tatsachenverbreitung und Kritik am offiziellen Narrativ kontinuierlich
Druck auf die Medien auszuüben und sie an ihren ursprünglichen
journalistischen Auftrag zu erinnern: Eine wahrheitsgemäße
Berichterstattung!

Mit der Pressekonferenz wolle man die
Journalisten bei ihrer beruflichen Ehre packen und ihnen mit den
Inhalten eine Stütze für ihre Berichterstattung bieten.

Ausführlich
stellte der langjährige Intensivpfleger Werner Möller die Situation in
der Pflegepraxis dar. Als Gründer der Initiative „Pflege für Aufklärung„ist er sowohl bundesweit, als auch international mit vielen Berufskollegen vernetzt.

Er
berichtete über die jahrelange Entwicklung des Pflegenotstands, über
Mitarbeiter, die nur noch als Kostenfaktor betrachtet werden, über die
Sterberaten aufgrund von Vernachlässigung – insbesondere während der
Pandemie – und über die praktische Arbeit mit Coronapatienten. Ebenso
sprach er über schwere Fälle von Impfkomplikationen, die seine Kollegen
alltäglich erlebten. Nach seiner Wahrnehmung seien die Impfgeschädigten
„die Vergessenen der Pandemie“, da bei ihnen keine korrekte Anamnese
erhoben werde.

Die Forderung nach einer Gewaltenteilung, bei der
Gesetzgebung, Parlament und Regierung unabhängig voneinander agieren und
Gesetze nicht zu Herrschaftsmitteln werden, wurde von dem
Philosophieprofessor Dr. Daniel von Wachter begründet. Die Auflösung der
verfilzten Institutionen sei eine der Herausforderungen nach der
Pandemie. Im Zuge dessen müsse auch die Instrumentalisierung der
Wissenschaft beendet werden. Wenn der Staat einseitig bestimmte
wissenschaftliche Positionen zur Wahrheit erklären und andere Positionen
diskreditieren sowie daraus Maßnahmen, Verbote und Vorschriften
entwickeln würde, führe dies in einen Totalitarismus.“



Quelle: RT DE



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