Bei einer missglückten Landung eines Kampfflugzeugs des Typs F-35 auf einem Flugzeugträger der US-Marine im Südchinesischen Meer erlitten sieben Matrosen Verletzungen. Drei wurden hospitalisiert, vier an Bord behandelt, der Pilot per Hubschrauber geborgen.

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Ein dem US-Flugzeugträgergeschwader (CVW) 2 zugeteilter US-Kampfjet vom Typ F-35C Lightning II erlitt am 24. Januar beim Versuch, auf dem Flugzeugträger Carl Vinson der US-Marine im Südchinesischen Meer zu landen, einen Unfall. Sieben Seeleute wurden dabei verletzt, meldete die Pressestelle der US-Pazifikflotte am Montag auf ihrer Webseite.

Drei der Verletzten wurden in ein Krankenhaus auf den Philippinen gebracht, weitere vier im Bordlazarett des Flugzeugträgers behandelt.

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Der Kampfpilot konnte sich mithilfe des Schleudersitzes sicher aus dem Flugzeug katapultieren und mit einem Hubschrauber geborgen werden. Sein Zustand ist nach Angaben des Pressedienstes stabil.

Unterdessen teilte die US-Marine mit, dass die Ursache des Unglücks untersucht werde. Die Erklärung enthielt keinerlei Informationen über den Zustand des F-35C-Flugzeugs. So wurde nicht präzisiert, ob die Maschine an Deck blieb oder ins Meer fiel oder ob der Flugzeugträger beschädigt wurde.

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